Rendite Brutto- & Nettomietrendite

Renditerechner: Lohnt sich die Wohnung als Kapitalanlage?

Kaufpreis, Nebenkosten und Mieten eingeben – Brutto- & Nettorendite werden sofort berechnet.

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Ergebnisse

Nebenkosten gesamt Grunderwerbsteuer + Grundbuch + Notar + Makler
Gesamtkosten inkl. Nebenkosten Kaufpreis + Nebenkosten
Miete pro Monat Wohnung + Stellplatz
Miete pro Jahr Monat × 12

Bruttomietrendite Jahresmiete ÷ Kaufpreis
Nettomietrendite (Jahresmiete − nicht umlagefähige Kosten) ÷ Gesamtkosten
✅ Rechner bereit.

Hinweis: Vereinfachte Rechnung ohne Gewähr.

Vorteile von Immobilien
Vorteile Immobilien als Kapitalanlage

Warum Immobilien so genial sind

Immobilien kombinieren planbare Einnahmen, stabile Substanz und den Hebel über Fremdkapital – plus steuerliche Effekte.

Hier ist eine kompakte Übersicht der wichtigsten Vorteile – inkl. kurzer Beispiele, damit du sofort ein Gefühl dafür bekommst.

💶
Cashflow

1) Regelmäßige Einnahmen

Miete rein, Rate raus. Wenn das kostendeckend ist (oder positiv), ist das maximal beruhigend.

  • Beispiel: Kaltmiete 900€ → nach allem +60 € / Monat
  • Ergebnis: Du siehst jeden Monat, ob die Immobilie sich trägt
📈
Substanz

2) Wertstabilität & Wertsteigerung

Inflationsschutz durch reale Werte: Mieten und Preise steigen langfristig mit. Die Miete rennt praktisch der Bankrate davon.

  • Beispiel: Miete +2% p.a. → Einnahmen wachsen
  • Effekt: Kaufkraft wird eher geschützt als verwässert (wenn der Standort stimmt)
🧾
Netto

3) Steuerliche Vorteile

AfA + Zinsen + viele Kosten können deine Steuerlast senken und deinen Cashflow verbessern.

  • Beispiel: AfA 2% p.a. auf den Gebäudeanteil
  • Beispiel: Küche z. B. über mehrere Jahre abschreiben
🏦
Hebel

4) Hebeleffekt & Fremdkapital

Du nutzt Fremdkapital, um zu investieren – und kannst so deine Eigenkapitalrendite stark erhöhen.

  • Beispiel: 60k EK heben 300k Kaufpreis
  • Effekt: Wertanstieg wirkt auf den gesamten Kaufpreis
🛠️
Aktiv

5) Kontrolle & Einflussnahme

Du kannst Rendite selbst verbessern: Renovieren, optimieren, besser vermieten.

  • Beispiel: Modernisierung → bessere Vermietbarkeit
  • Beispiel: Neuvermietung → marktgerechte Miete
🤝
Impact

6) Soziale Verantwortung

Du stellst Wohnraum bereit und hilfst bei Problemen schnell – das schafft Vertrauen und eigene Zufriedenheit.

  • Beispiel: Problem melden → du löst es zeitnah
  • Effekt: Zufriedene Mieter = regelmäßige Einnahmen
7) Diversifikation: Immobilien sind physisch und oft weniger anfällig für kurzfristige Schwankungen als reine Börsenwerte. Mini-Beispiel: ETF-Depot + 1 vermietete Wohnung verteilt das Risiko deutlich besser.
Merke: Ideal ist die Kombi aus Cashflow, Tilgung und Wertentwicklung – dann werden Immobilien im wahrsten Sinne “von anderen” abbezahlt. Zweistellige Eigenkapitalrenditen sind bei Immobilien keine Seltenheit – insbesondere dann, wenn du den Hebeleffekt durch Fremdkapital gezielt nutzt und eine solide kalkulierte Immobilie kaufst.
Überblick Cashflow verstehen

Was sagt dir der Cashflow bei einer Immobilie wirklich?

Der Cashflow zeigt dir, ob die Immobilie sich monatlich selbst trägt: Warmmiete − Bewirtschaftungskosten − Zinsen − Tilgung. Wichtig: Das ist eine Orientierung – aber ein extrem praktischer Schnellcheck.

Ein neutraler bzw. positiver Cashflow ist das kurz bis mittelfristige Ziel eines Kapitalanlegers. Entscheidend ist, dass du die Immobilie langfristig stabil halten kannst und deine Rate zur deiner Haushaltsrechnung passt. Hier sind die drei wichtigsten Stellhebel.

🏠
Einnahmen optimieren

Warmmiete

Die Warmmiete ist dein Startpunkt. Je sauberer du Miete und umlagefähige Kosten trennst, desto realistischer wird dein Cashflow.

  • Kaltmiete korrekt ansetzen (Markt, Lage, Zustand)
  • Umlagefähige Kosten realistisch schätzen (nicht zu niedrig)
🧰
Kosten im Griff

Bewirtschaftungskosten

Hier entscheidet sich oft, ob dein Ergebnis “schön gerechnet” ist oder belastbar. Nicht umlagefähige Kosten + Instandhaltung sind der typische Fehlerpunkt.

  • Nicht umlagefähig sauber ansetzen (Verwaltung, Leerstandspuffer)
  • Instandhaltung nicht vergessen (Rücklage pro m² als Faustwert)
🏦
macht den Cashflow

Finanzierung

Zins und Tilgung bestimmen deine monatliche Belastung. Ein höherer Tilgungssatz baut Vermögen schneller auf, drückt aber kurzfristig den Cashflow.

  • Zinsen sind “Kosten” – Tilgung ist Vermögensaufbau
  • Tilgung so wählen, dass es zu deinem Plan passt
Praxis-Regel: Rechne konservativ. Setze Kosten lieber etwas höher an und prüfe, ob die Immobilie auch dann noch tragfähig ist. So vermeidest du “Überraschungen” und dein Cashflow bleibt planbar.
Merke: Cashflow vor Steuern ist ein Schnellcheck. Die Rendite entsteht langfristig aus Mietentwicklung, Tilgung und Wertentwicklung – nicht nur aus dem Monatsergebnis.

Hinweis: Die bereitgestellten Informationen dienen ausschließlich der allgemeinen Information und stellen keine Anlageberatung, Finanzberatung oder Kreditberatung dar. Alle Berechnungen sind Beispielrechnungen und ersetzen keine individuelle Beratung durch Banken, Finanzierungsvermittler oder Steuerberater. Für die Richtigkeit, Aktualität und Vollständigkeit der Angaben wird keine Haftung übernommen.

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