AfA-Rechner Immobilien: Abschreibung inkl. Kaufnebenkosten berechnen
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Hinweis: Alle Angaben ohne Gewähr. Vereinfachte Rechnung ohne Steuerberatung. Grundstücksanteil ist nicht abschreibbar.
Was ist die AfA bei Immobilien?
Wer eine Immobilie vermietet, kann den Kaufpreis des Gebäudes nicht sofort steuerlich absetzen. Stattdessen wird der Gebäudeanteil über viele Jahre abgeschrieben. Genau dafür nutzen viele Investoren einen AfA Rechner, um die jährliche Abschreibung und den steuerlichen Effekt realistisch einzuschätzen.
Welche Kosten zählen zur AfA?
Zur AfA-Bemessungsgrundlage zählen nicht nur der Kaufpreis des Gebäudes, sondern häufig auch Kaufnebenkosten wie Grunderwerbsteuer, Notar oder Makler. Dadurch fällt die steuerliche Abschreibung oft höher aus als viele Anleger zunächst denken.
- Kaufnebenkosten erhöhen die AfA-Basis.
- Grundstückskosten sind nicht abschreibbar.
Wie hoch ist die AfA?
Die Höhe der AfA hängt unter anderem vom Baujahr der Immobilie ab. Bei vielen Wohnimmobilien liegt der lineare AfA-Satz aktuell bei 2 %, bei neueren Gebäuden teilweise bei 3 % pro Jahr.
- Altbauten können teilweise höher abgeschrieben werden.
- Die Abschreibung reduziert das zu versteuernde Einkommen.
Warum ist die AfA wichtig?
Die Abschreibung gehört zu den wichtigsten steuerlichen Vorteilen bei vermieteten Immobilien. Gerade bei höheren Einkommen kann die AfA die jährliche Steuerlast deutlich reduzieren und den Cashflow verbessern.
- Steuerersparnis oft mehrere tausend Euro pro Jahr.
- Wichtiger Faktor bei der Immobilienrendite.
