Cashflowrechner für Immobilien (Vermietung)
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Hinweis: Vereinfachte Beispielrechnung (Näherung) ohne Gewähr und ersetzt keine individuelle Beratung.
Was sagt dir der Cashflow bei einer Immobilie wirklich?
Ein neutraler bzw. positiver Cashflow ist das kurz bis mittelfristige Ziel eines Kapitalanlegers. Entscheidend ist, dass du die Immobilie langfristig stabil halten kannst und deine Rate zur deiner Haushaltsrechnung passt. Hier sind die drei wichtigsten Stellhebel.
Warmmiete
Die Warmmiete ist dein Startpunkt. Je sauberer du Miete und umlagefähige Kosten trennst, desto realistischer wird dein Cashflow.
- Kaltmiete korrekt ansetzen (Markt, Lage, Zustand)
- Umlagefähige Kosten realistisch schätzen (nicht zu niedrig)
Bewirtschaftungskosten
Hier entscheidet sich oft, ob dein Ergebnis “schön gerechnet” ist oder belastbar. Nicht umlagefähige Kosten + Instandhaltung sind der typische Fehlerpunkt.
- Nicht umlagefähig sauber ansetzen (Verwaltung, Leerstandspuffer)
- Instandhaltung nicht vergessen (Rücklage pro m² als Faustwert)
Finanzierung
Zins und Tilgung bestimmen deine monatliche Belastung. Ein höherer Tilgungssatz baut Vermögen schneller auf, drückt aber kurzfristig den Cashflow.
- Zinsen sind “Kosten” – Tilgung ist Vermögensaufbau
- Tilgung so wählen, dass es zu deinem Plan passt
Hinweis: Die bereitgestellten Informationen dienen ausschließlich der allgemeinen Information und stellen keine Anlageberatung, Finanzberatung oder Kreditberatung dar. Alle Berechnungen sind Beispielrechnungen und ersetzen keine individuelle Beratung durch Banken, Finanzierungsvermittler oder Steuerberater. Für die Richtigkeit, Aktualität und Vollständigkeit der Angaben wird keine Haftung übernommen.
