Rendite Brutto- & Nettomietrendite

Renditerechner: Lohnt sich die Wohnung als Kapitalanlage?

Kaufpreis, Nebenkosten und Mieten eingeben – Brutto- & Nettorendite werden sofort berechnet.

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Live

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Ergebnisse

Nebenkosten gesamt Grunderwerbsteuer + Grundbuch + Notar + Makler
Gesamtkosten inkl. Nebenkosten Kaufpreis + Nebenkosten
Miete pro Monat Wohnung + Stellplatz
Miete pro Jahr Monat × 12

Bruttomietrendite Jahresmiete ÷ Kaufpreis
Nettomietrendite (Jahresmiete − nicht umlagefähige Kosten) ÷ Gesamtkosten
✅ Rechner bereit.

Hinweis: Vereinfachte Rechnung ohne Gewähr.

Mietrendite-Rechner Brutto- & Nettomietrendite

Bruttomietrendite und Nettomietrendite berechnen

Verstehe den Unterschied – und erkenne, wie profitabel eine Immobilie wirklich ist.

Wer in Immobilien investiert, kommt an der Mietrendite nicht vorbei. Dabei wird zwischen Bruttomietrendite und Nettomietrendite unterschieden.

Während die Bruttomietrendite nur einen ersten Überblick liefert, zeigt die Nettomietrendite, was nach allen laufenden Kosten tatsächlich übrig bleibt.

📌 Bruttomietrendite
  • Schnelle erste Vergleichskennzahl
  • Bezieht sich nur auf Kaufpreis
  • Ohne Kaufnebenkosten
  • Ohne laufende Kosten
  • Wirkt oft attraktiver als sie ist
🎯 Nettomietrendite
  • Berücksichtigt alle Kosten
  • Zeigt die echte Wirtschaftlichkeit
  • Realistische Vergleichbarkeit
  • Grundlage für Kaufentscheidungen
  • Eng verbunden mit dem Cashflow
Formeln zur Berechnung
Bruttomietrendite
(Jährliche Kaltmiete ÷ Kaufpreis) × 100
Nettomietrendite
(Kaltmiete − laufende Kosten) ÷ Gesamtkosten × 100
Gesamtkosten
Kaufpreis + Kaufnebenkosten
⚠️
Merke: Zwei Immobilien mit identischer Bruttomietrendite können völlig unterschiedliche Nettorenditen haben. Für echte Entscheidungen zählt auch immer die Nettomietrendite.
Einordnung Rendite richtig bewerten

Was gilt als gute Rendite?

Orientierung zur Bewertung von Brutto- und Nettomietrendite.

Ob eine Rendite gut oder schlecht ist, hängt stark vom Standort, der Lagequalität, dem Objektzustand und der langfristigen Strategie ab. Dennoch helfen grobe Richtwerte dabei, Immobilien realistisch einzuordnen.

🏢 Bruttomietrendite
  • Über 6 % → sehr gut
  • 5 – 6 % → solide
  • Unter 4 % → eher schwach
💰 Nettomietrendite
  • Über 4 % → gut
  • 3 – 4 % → ok
  • Unter 3 % → meist wenig attraktiv
📊
Hinweis: Eine hohe Rendite allein reicht nicht aus. Entscheidend ist, ob die Immobilie langfristig cashflow-positiv ist und zur deiner Strategie passt.
FAQ

FAQ zum Immobilienrenditerechner

Wie funktioniert der Immobilienrenditerechner?

Ein Immobilienrenditerechner funktioniert, indem du Kaufpreis, Kaufnebenkosten, jährliche Mieteinnahmen und laufende nicht umlagefähige Kosten eingibst. Daraus werden automatisch Brutto- und Nettomietrendite berechnet. Durch unterschiedliche Eingaben kannst du verschiedene Szenarien vergleichen und erkennst schnell, wie sensibel die Rendite auf Kaufpreis oder Miete reagiert.

Wie berechne ich die Bruttomietrendite?

Die Bruttomietrendite beschreibt das Verhältnis der jährlichen Mieteinnahmen zum Kaufpreis der Immobilie und dient als einfache Vergleichskennzahl für verschiedene Objekte. Sie eignet sich vor allem als erster Filter, berücksichtigt jedoch keine Kaufnebenkosten oder laufenden Ausgaben.

Bruttomietrendite – was ist gut?

Eine gute Bruttomietrendite liegt in der Praxis meist zwischen 5% und 8%. Werte unter 4% gelten häufig als schwach, während Renditen über 7% oft auf günstige Kaufpreise oder Standorte außerhalb der Top-Lagen hinweisen können.

Wie berechne ich die Nettomietrendite?

Die Nettomietrendite berücksichtigt zusätzlich zum Kaufpreis auch Kaufnebenkosten sowie laufende nicht umlagefähige Kosten und zeigt damit wesentlich realistischer, welche Rendite eine Immobilie tatsächlich erwirtschaftet.

Nettomietrendite – was ist gut?

Eine gute Nettomietrendite liegt meist zwischen 3% und 6%. Werte unter 2,5% gelten häufig als wirtschaftlich kritisch, während Renditen über 5% als sehr attraktiv angesehen werden.

Was ist der Unterschied zwischen Brutto- und Nettorendite?

Die Bruttomietrendite betrachtet ausschließlich die jährlichen Mieteinnahmen im Verhältnis zum Kaufpreis und dient als grober Vergleichswert. Die Nettomietrendite ist genauer, da sie zusätzlich Kaufnebenkosten sowie laufende nicht umlagefähige Kosten einbezieht und deshalb in der Regel niedriger ausfällt.

Warum sind Kaufnebenkosten so wichtig für die Rendite?

Kaufnebenkosten erhöhen den Gesamtpreis der Immobilie, bringen jedoch keine zusätzlichen Mieteinnahmen und senken dadurch unmittelbar die Nettomietrendite.

Ab welcher Rendite lohnt sich eine Immobilie?

In der Praxis lohnt sich eine Immobilie meist ab einer Nettomietrendite von etwa 4–5%, sofern Lage, Zustand, Vermietbarkeit und Finanzierung sinnvoll zusammenpassen.

Hinweis: Die bereitgestellten Informationen dienen ausschließlich der allgemeinen Information und stellen keine Anlageberatung, Finanzberatung oder Kreditberatung dar. Alle Berechnungen sind Beispielrechnungen und ersetzen keine individuelle Beratung durch Banken, Finanzierungsvermittler oder Steuerberater. Für die Richtigkeit, Aktualität und Vollständigkeit der Angaben wird keine Haftung übernommen.

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