Cashflow Vermietung & Finanzierung

Cashflowrechner für Immobilien (Vermietung)

Trage Miete, laufende Kosten und Finanzierung ein – der Rechner zeigt dir Warmmiete, Kosten, Zinsen, Tilgung und deinen Cashflow (Monat & Jahr).

Eingaben

Miete & Kosten
Monat
Finanzierung
Live

Wenn Live aus ist, wird nur per Button neu berechnet.

Ergebnisse

Warmmiete (Kaltmiete gesamt + Stellplatz) + umlagefähige Kosten
Bewirtschaftungskosten Umlagefähig + nicht umlagefähig (inkl. Instandhaltung)
Zinsen Monatlich: Darlehen × Zinssatz / 12
Tilgung Rate − Zinsen (Näherung)

Cashflow vor Steuern (Monat) Warmmiete − Bewirtschaftungskosten − Zinsen − Tilgung
Cashflow vor Steuern (Jahr) Monat × 12
✅ Rechner bereit.

Hinweis: Vereinfachte Beispielrechnung (Näherung) ohne Gewähr und ersetzt keine individuelle Beratung.

Überblick Cashflow verstehen

Was sagt dir der Cashflow bei einer Immobilie wirklich?

Der Cashflow zeigt dir, ob die Immobilie sich monatlich selbst trägt: Warmmiete − Bewirtschaftungskosten − Zinsen − Tilgung. Wichtig: Das ist eine Orientierung – aber ein extrem praktischer Schnellcheck.

Ein neutraler bzw. positiver Cashflow ist das kurz bis mittelfristige Ziel eines Kapitalanlegers. Entscheidend ist, dass du die Immobilie langfristig stabil halten kannst und deine Rate zur deiner Haushaltsrechnung passt. Hier sind die drei wichtigsten Stellhebel.

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Einnahmen optimieren

Warmmiete

Die Warmmiete ist dein Startpunkt. Je sauberer du Miete und umlagefähige Kosten trennst, desto realistischer wird dein Cashflow.

  • Kaltmiete korrekt ansetzen (Markt, Lage, Zustand)
  • Umlagefähige Kosten realistisch schätzen (nicht zu niedrig)
🧰
Kosten im Griff

Bewirtschaftungskosten

Hier entscheidet sich oft, ob dein Ergebnis “schön gerechnet” ist oder belastbar. Nicht umlagefähige Kosten + Instandhaltung sind der typische Fehlerpunkt.

  • Nicht umlagefähig sauber ansetzen (Verwaltung, Leerstandspuffer)
  • Instandhaltung nicht vergessen (Rücklage pro m² als Faustwert)
🏦
macht den Cashflow

Finanzierung

Zins und Tilgung bestimmen deine monatliche Belastung. Ein höherer Tilgungssatz baut Vermögen schneller auf, drückt aber kurzfristig den Cashflow.

  • Zinsen sind “Kosten” – Tilgung ist Vermögensaufbau
  • Tilgung so wählen, dass es zu deinem Plan passt
Praxis-Regel: Rechne konservativ. Setze Kosten lieber etwas höher an und prüfe, ob die Immobilie auch dann noch tragfähig ist. So vermeidest du “Überraschungen” und dein Cashflow bleibt planbar.
Merke: Cashflow vor Steuern ist ein Schnellcheck. Die Rendite entsteht langfristig aus Mietentwicklung, Tilgung und Wertentwicklung – nicht nur aus dem Monatsergebnis.

Hinweis: Die bereitgestellten Informationen dienen ausschließlich der allgemeinen Information und stellen keine Anlageberatung, Finanzberatung oder Kreditberatung dar. Alle Berechnungen sind Beispielrechnungen und ersetzen keine individuelle Beratung durch Banken, Finanzierungsvermittler oder Steuerberater. Für die Richtigkeit, Aktualität und Vollständigkeit der Angaben wird keine Haftung übernommen.

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