Warum kleine Wohnungen oft die bessere Kapitalanlage sind

Wer in Immobilien investieren möchte, steht schnell vor der Frage: Welche Wohnungsgröße lohnt sich als Kapitalanlage wirklich? Aus meiner eigenen Erfahrung kann ich sagen: Kleine Wohnungen zwischen 40 und 70 m² sind in vielen Fällen die bessere Wahl.

Nicht aus Bauchgefühl – sondern wegen Nachfrage, Vermietbarkeit und Rendite.

1. Hohe Nachfrage durch viele Single-Haushalte in Deutschland

Ein entscheidender Faktor bei Immobilien als Kapitalanlage ist die Nachfrage. In Deutschland besteht ein großer Teil der Haushalte aus Single- und Zwei-Personen-Haushalten. Genau diese Zielgruppe sucht überwiegend kleine Wohnungen zwischen 40 bis 70 m².

Aus meiner Praxis bedeutet das:

  • dauerhaft hohe Nachfrage
  • kurze Leerstandszeiten
  • schnelle Neuvermietung

Gerade in Städten und Ballungsräumen sind diese Wohnungsgrößen besonders gefragt – unabhängig von der Marktlage.

2. Kleine Wohnungen lassen sich pro Quadratmeter teurer vermieten

Ein großer Vorteil kleiner Wohnungen ist die höhere Miete pro Quadratmeter. Ich habe in meinen eigenen Objekten mehrfach gesehen, dass kleinere Wohnungen einen deutlich höheren €/m²-Preis erzielen.

Der Grund ist einfach:

  • die absolute Miete bleibt bezahlbar
  • Mieter akzeptieren höhere Quadratmeterpreise
  • die Rendite steigt

Für Kapitalanleger zählt nicht die Wohnfläche, sondern was unter dem Strich übrig bleibt.

3. Geringeres Leerstandsrisiko bei kleinen Wohnungen

Je kleiner die Wohnung, desto größer ist in der Regel die Zielgruppe. Das senkt das Risiko bei einem Mieterwechsel deutlich.

Meine Erfahrung zeigt:

  • mehr Anfragen bei Neuvermietung
  • weniger Abhängigkeit von Familien oder speziellen Lebensphasen
  • bessere Planbarkeit der Einnahmen

Gerade für langfristigen Vermögensaufbau ist diese Stabilität ein wichtiger Punkt.

4. Bessere Wiederverkaufsmöglichkeiten

Ein weiterer Vorteil kleiner Wohnungen als Kapitalanlage ist die höhere Flexibilität beim Verkauf. Solche Wohnungen sind interessant für:

  • Kapitalanleger
  • Eigennutzer
  • Berufseinsteiger
  • junge Paare

Das vergrößert den Käuferkreis und reduziert das Risiko, beim Verkauf lange auf einen Interessenten warten zu müssen.

5. Warum 40–70 m² für mich der ideale Bereich sind

Aus meiner Sicht ist der Bereich zwischen 40 und 70 Quadratmetern besonders attraktiv:

  • groß genug für Komfort
  • klein genug für hohe Nachfrage
  • wirtschaftlich gut kalkulierbar

In genau diesem Segment habe ich über die Jahre die stabilsten Ergebnisse erzielt – sowohl bei Vermietung als auch bei der Gesamtrendite.

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Fazit: Kleine Wohnungen sind oft die bessere Kapitalanlage

Nach mehreren Immobilienkäufen bin ich überzeugt: Kleine Wohnungen gehören zu den solidesten und planbarsten Kapitalanlagen im Wohnimmobilienbereich.

Sie bieten:

  • hohe Nachfrage
  • bessere Miete pro Quadratmeter
  • geringes Leerstandsrisiko
  • hohe Flexibilität beim Verkauf

Natürlich entscheidet am Ende immer der konkrete Deal – aber was sich heute rechnet, rechnet sich.

Hinweis: Die in diesem Artikel dargestellten Inhalte stellen keine Anlage- oder Finanzberatung dar. Die Berechnungen basieren auf pauschalen Annahmen und persönlichen Erfahrungen und dienen ausschließlich der Orientierung. Dieser Beitrag enthält Affiliate-Links. Wenn du über diese Links etwas kaufst, erhalte ich ggf. eine Provision – für dich entstehen keine Mehrkosten.

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